Der Botanische Garten
So, neue Kategorie „Sehenswürdigkeiten in Oslo“ wo einfach ALLES reingepampft wird, das kein Museum, keine Ausstellung etc. und irgendwie sehenswert bzw. meiner Ansicht nach sehenswürdig ist.
Der Botanische Garten / Botanisk Hage

Umsonst und draußen!
Adresse:
Sarsgate 1
Tøyen
0562 Oslo
Telefon: +47 22 85 17 00
Telefax: +47 22 85 17 09
E-Mail: informasjon@nhm.uio.no
Website: http://www.nhm.uio.no/
Anfahrt:
T-Bane Linie 1-6, Straßenbahn No. 17, Bus No. 31 → Haltestelle „Tøyen“
Am Munchmuseum vorbeilaufen und schon steht man direkt vor dem Eingangstor zum Botanischen Garten und zu den Naturkundemuseen.
Öffnungszeiten:
Mitte März - September:
Mo-Fr: 07,00 bis 21,00 Uhr
Sa-So: 10.00-21.00 Uhr
Oktober – Mitte März:
Mo-Fr: 07,00 bis 17,00 Uhr
Sa-So: 10,00 bis 17,00 Uhr
Die Gewächshäuser sind Di-So 11-16 offen.

Der Botanischer Garten ist Teil der Universität Oslo und wurde 1814 gegrüdet.
Er umgibt das Naturhistorische Museum zu dem auch das Geologische Museum, das Botanische Museum und das Zoologische Museum gehören.
(Diese werden an Regentagen separat besucht und hier beschrieben werden.)
Außerdem ist er kostenlos, ganzjährig geöffnet, riesig und eine wunderschöne Oase mitten in Oslo.
Seine Fläche beträgt 150qm mit rund 35.000 Pflanzen zu 8.500 Arten aus den verschiedenen Teilen der Welt, deren Auswahl ständig erweitert und umstrukturiert wird.

Das Gartenareal gehörte früher zu dem Gut des Herrenhauses Tøyen (norwegisch: Tøyen hovedgård). Das Hauptgebäude des Herrenhaus und Haupthaus des jetzigen botanischen Gartens ist heute auch zugleich das älteste Gebäude der Universität Oslo und beherbergt jetzt ein Café.

Das Areal ist in verschiedene Themenbereiche unterteilt und in systematisch Abteilungen, wie unter anderem in Kulturpflanzen, Steingarten und Arboretum. Die beiden Gewächshäuser in dem Gelände, das Palmenhaus und das Viktoriahaus sind ebenfalls Bestandteil des Botanischen Gartens. 1995 wurde der Botanische Garten mit dem Preis Årets grønne park (Grüner Park des Jahres) ausgezeichnet. Der Park ist zugleich auch eine grüne Lunge für Norwegen Hauptstadt und ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Bewohner Oslos.

Große Teile des Gartens sind als Arboretum angelegt und laden zum entspannten Spazierengehen und auch ein bisschen zum Klettern ein.

Der Alpingarten (norwegisch: Fjellhagen) mit Bach und Wasserfall enthält bis zu 1400 Bergpflanzen unterteilt in die typischen Landschaftsstrukturen der verschiedenen Kontinente.

Der Duftgarten, versehen mit Blindenschrift und behindertengerecht, besteht aus rund 90 verschiedenen Duftpflanzen und Kräutern in erhöhten Beeten.

Des Weiteren werden Pflanzen aus der norwegischen Natur die geschützt oder gefährdet sind im Botanischen Garten gesichert.

Großmutters Garten ist ein Projekt in Zusammenarbeit mit einer Therapiegruppe für Demenzkranke. Doppelter Effekt. Es wurde ein Garten angelegt mit Pflanzen wie sie typischerweise in Nutzgärten angepflanzt wurden. Zum einen um eben genau dieses Wissen zu bewahren und zu anderen zu Therapiezwecken für demenzkranke Menschen.

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In den beiden Gewächshäusern, dem Victoria- und Palmenhaus wachsen Pflanzen aus tropischen Gebieten und Wüstenregionen.
(Allerdings ist das eher winzig wenig beeindruckend wenn man die entsprechenden Häuser der Wilhelma in Stuttgart kennt.)
Im Palmenhaus befindet sich auch eine Ausstellung über die Entwicklung der Pflanzenwelt.

Zusätzlich bietet der Botanische Garten ein vielseitiges wechselndes Programm an kleineren Ausstellungen und Konzerten.
Wir kamen beispielsweise in den Genuss der Darbietung eines schwedischen Männerchores.
Mein Fazit:
Wunderschöne Anlage, sehr liebevoll gemacht und offensichtlich in ständiger Erweiterung.
Da viele Pflanzen (vor allem im Duftgarten) noch lange nicht groß oder am Blühen waren ist der momentane Plan je nach Wetter einmal im Monat oder so dorthin zu gehen und nachzuschauen was gerade (fototauglich) blüht.
Ich kann mir auch gut vorstellen dort – wie all die anderen Oslolesen – einfach mit einem Buch in der Sonne zu liegen.
Von uns aus ist der Park geschätzt anderthalb Stunden zu Fuß weg aber genau kann ichs nicht sagen, da wir mit der T-Bane hin sind und zurück einen Umweg über den Vigelandspark gemacht haben.
Aber es bleibt wie immer zu bemerken: Wenn mans nicht eilig hat ist in Oslo eigentlich ziemlich viel bequem zu Fuß erreichbar.

Der Botanische Garten / Botanisk Hage

Umsonst und draußen!
Adresse:
Sarsgate 1
Tøyen
0562 Oslo
Telefon: +47 22 85 17 00
Telefax: +47 22 85 17 09
E-Mail: informasjon@nhm.uio.no
Website: http://www.nhm.uio.no/
Anfahrt:
T-Bane Linie 1-6, Straßenbahn No. 17, Bus No. 31 → Haltestelle „Tøyen“
Am Munchmuseum vorbeilaufen und schon steht man direkt vor dem Eingangstor zum Botanischen Garten und zu den Naturkundemuseen.
Öffnungszeiten:
Mitte März - September:
Mo-Fr: 07,00 bis 21,00 Uhr
Sa-So: 10.00-21.00 Uhr
Oktober – Mitte März:
Mo-Fr: 07,00 bis 17,00 Uhr
Sa-So: 10,00 bis 17,00 Uhr
Die Gewächshäuser sind Di-So 11-16 offen.

Der Botanischer Garten ist Teil der Universität Oslo und wurde 1814 gegrüdet.
Er umgibt das Naturhistorische Museum zu dem auch das Geologische Museum, das Botanische Museum und das Zoologische Museum gehören.
(Diese werden an Regentagen separat besucht und hier beschrieben werden.)
Außerdem ist er kostenlos, ganzjährig geöffnet, riesig und eine wunderschöne Oase mitten in Oslo.
Seine Fläche beträgt 150qm mit rund 35.000 Pflanzen zu 8.500 Arten aus den verschiedenen Teilen der Welt, deren Auswahl ständig erweitert und umstrukturiert wird.

Das Gartenareal gehörte früher zu dem Gut des Herrenhauses Tøyen (norwegisch: Tøyen hovedgård). Das Hauptgebäude des Herrenhaus und Haupthaus des jetzigen botanischen Gartens ist heute auch zugleich das älteste Gebäude der Universität Oslo und beherbergt jetzt ein Café.

Das Areal ist in verschiedene Themenbereiche unterteilt und in systematisch Abteilungen, wie unter anderem in Kulturpflanzen, Steingarten und Arboretum. Die beiden Gewächshäuser in dem Gelände, das Palmenhaus und das Viktoriahaus sind ebenfalls Bestandteil des Botanischen Gartens. 1995 wurde der Botanische Garten mit dem Preis Årets grønne park (Grüner Park des Jahres) ausgezeichnet. Der Park ist zugleich auch eine grüne Lunge für Norwegen Hauptstadt und ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Bewohner Oslos.

Große Teile des Gartens sind als Arboretum angelegt und laden zum entspannten Spazierengehen und auch ein bisschen zum Klettern ein.

Der Alpingarten (norwegisch: Fjellhagen) mit Bach und Wasserfall enthält bis zu 1400 Bergpflanzen unterteilt in die typischen Landschaftsstrukturen der verschiedenen Kontinente.

Der Duftgarten, versehen mit Blindenschrift und behindertengerecht, besteht aus rund 90 verschiedenen Duftpflanzen und Kräutern in erhöhten Beeten.

Des Weiteren werden Pflanzen aus der norwegischen Natur die geschützt oder gefährdet sind im Botanischen Garten gesichert.

Großmutters Garten ist ein Projekt in Zusammenarbeit mit einer Therapiegruppe für Demenzkranke. Doppelter Effekt. Es wurde ein Garten angelegt mit Pflanzen wie sie typischerweise in Nutzgärten angepflanzt wurden. Zum einen um eben genau dieses Wissen zu bewahren und zu anderen zu Therapiezwecken für demenzkranke Menschen.


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In den beiden Gewächshäusern, dem Victoria- und Palmenhaus wachsen Pflanzen aus tropischen Gebieten und Wüstenregionen.
(Allerdings ist das eher winzig wenig beeindruckend wenn man die entsprechenden Häuser der Wilhelma in Stuttgart kennt.)
Im Palmenhaus befindet sich auch eine Ausstellung über die Entwicklung der Pflanzenwelt.

Zusätzlich bietet der Botanische Garten ein vielseitiges wechselndes Programm an kleineren Ausstellungen und Konzerten.
Wir kamen beispielsweise in den Genuss der Darbietung eines schwedischen Männerchores.
Mein Fazit:
Wunderschöne Anlage, sehr liebevoll gemacht und offensichtlich in ständiger Erweiterung.
Da viele Pflanzen (vor allem im Duftgarten) noch lange nicht groß oder am Blühen waren ist der momentane Plan je nach Wetter einmal im Monat oder so dorthin zu gehen und nachzuschauen was gerade (fototauglich) blüht.
Ich kann mir auch gut vorstellen dort – wie all die anderen Oslolesen – einfach mit einem Buch in der Sonne zu liegen.
Von uns aus ist der Park geschätzt anderthalb Stunden zu Fuß weg aber genau kann ichs nicht sagen, da wir mit der T-Bane hin sind und zurück einen Umweg über den Vigelandspark gemacht haben.
Aber es bleibt wie immer zu bemerken: Wenn mans nicht eilig hat ist in Oslo eigentlich ziemlich viel bequem zu Fuß erreichbar.

FerminaDaza - 7. Mai, 12:26