Wohnungsführung :-)
Juhuuuu – so, nachdem der Schlüsseldienst das Schloss ausgetauscht hatte bin ich gestern hin, in die Wohnung, jaaaaa die Wohnung. Oh Freude oh Freude!!!!
Die Mutter der Vermieterin ist supernett aber sowas von verwirrt, eigentlich niedlich.
Aber es war schon merkwürdig in die Wohnung zu kommen und sie ist voller Handwerker...
Naja immerhin hat sie mich für mein Norwegisch gelobt, die Türklingel tut wieder und die Wasserhähne in der Küche von denen ich nicht wusste, dass sie kaputt sind wurden repariert und der nette deutsche Wasserhahninstallateur hat mich durch den Regen auch noch zur T-Bane gefahren...
(Und mir gesagt der Wasserhahn halte jetzt entweder bis morgen oder die nächsten 10 Jahre, Norweger würden immer nur flicken, nie reparieren und man dürfe keine deutschen Standards anlegen – aha)
Bin dann am Nachmittag noch 2x mit Koffer und IKEA-Tasche rüber und hab schon mal die Winterklamotten, Bücher, DVD's und Schuhe rüber gebracht damit halt schon mal was gemacht ist.
Außerdem hab ich die Schränke ausgewischt was aber gar nicht nötig gewesen wäre denn unsere Vormieter (eine dreadgelockte WG aus Musikerköchen) haben picobello geputzt. Außerdem haben sie uns voll viel Zeug dagelassen.
Nen Grill, Wäscheständer, Mülleimer, Staubsauger, Wischmob und MASSENHAFT Putzzeug. Und Lampen. Nen Flurspiegel. Sehr lieb.
Und gut, dass ich nochmal aufs Handy geschaut hab bevor ich gesaugt und den Boden gewischt hab.
Die Vermietermutter bat mich doch die „technical keys“ noch in der Wohnung zu lassen weil sie nochmal ne Stromnummer braucht und noch die Fensterrahmen streichen will.
WTF
Naja ok. Sie fand das jetzt nicht nötig aber wenn sie mag, gerne :-)
Und Strom haben wir jetzt auch.
Und die Möbel – sowohl unsere als auch die eines gewissen schwedischen Möbelhauses – kommen am Mittwoch.
Jetzt brauchen wir nur noch Telefon/Internet/TV in der Wohnung und dann, ja dann :-)
So und jetzt die versprochene Wohnungsführung noch ohne Möbel:

Mein persönlicher Horror: Der Fahrstuhl. In einem Haus aus den 30ern. Und arg viel jünger is der nicht. Mit Zuschiebegitter wie in alten Filmen. Bin ja in nem Hochhaus aufgewachsen (aus den 50ern) und eiiges gewohnt in Sachen Fahrstuhl... aber der is gruslig.

Garderobeneinbauschränke im Flur. Es gibt leider keinen Wikel aus dem man Bad und Klo gut knipsen könnte ABEr sie sind vorhanden, sie sind separat und sie sind winzig. Eine gute Motivation nicht zuzunehmen ist, dass man dann nicht mehr in die Dusche passen würde.

Schlafzimmer 1 mit Blick auf die Schanze. Das ist winzig, da passt gerademal ein Bett rein und eigentlich ist das Gästezimmer als Schlafzimmer gedacht aber da in diese kleine Schönheit kein Bettsofa UND ein Schreibtisch passen ist es jetzt unser Schlafzimmer. Und es muss ja nur ein Bett rein.

Schlafzimmer 2 mit niedlichem kleinen Einbauregal hinter der Tür :-)

Eckbank in der Küche. Mit Tischchen davor wird das ganz fein :-)

Original Küchenmöbel aus den 30ern. Ich find die zwar nicht praktisch aber total schön. Gegenüber gibts auch nochmal die mega Stauraumschränke ABER bei nahezu allen Hängeschränken komm ich mit viel Zehenspitzenstellen gerade mal an die untersten Fächer. Mimimimi. Ich bin zu klein für unsere Altbauküche :-(

Erwähnte „Gegenüberschränke“

Esszimmer mit Tür zur Küche links und Fluchtwegsbalkontür gerade aus.

Esszimmer vom Wohnzimmer aus geknipst. Man beachte den Torbogen – irgendwann will ich da Schiebetüren oder Flügeltüren hin :-)

Wohnzimmer mit Durchgang zum Esszimmer.

Wohnzimmer Blick auf den Balkon

Arbeits-/Gästezimmer 1. Großes Fenster, hell, Wandschränke zur Linken :-)

Arbeits-/Gästezimmer 2. Alles voller Einbauschränke :-)

Der „Fluchtwegsbalkon“ geht vom Esszimmer ab und führt an der Küche rum einmal ums Hau. Im Notfall müssen wir darüber aufs Dach flüchten und normal darf der deswegen nicht zugestellt werden ABER da wir am ENDE des Hauses wohnen können wir den Teil rechts von der Tür als Frühstücksbalkon nutzen. Ein Klapptischchen und Stühle haben uns sie Vormieter auch dagelassen :-)

Aussicht 1 vom Esszimmer, Uni und dainter ganz klein der Holmenkollen.

Aussicht 2 vom Esszimmer aus. Jaaaaa jetzt in groß die Holmenkollenschanze.

Aussicht 3 vom Wohnzimmerbalkon. Geknipst wegen des Regenbogens. Das war abgefahren, ich stand im Wohnzimmer und nach links aus dem Esszimmerfenster schauend hats geregnet wie blöd aber rechts aus dem Wohnzimmerfenster schauend war strahlender Sonnenschein mit Regenbogen.

Aussicht 4 vom Wohnzimmerbalkon aus – der Hafen, der Fjord, herrlich, ich mein, waaaaa, ist das nicht schön???
„Ein Schiff wird kooooooooooommeeeeeeeen.....“ * schmetter träller *

Aussicht 5 vom Wohnzimmerbalkon mit Zoom. Die Rathaustürme und dazwischen sieht man ein Kreuzfahrtschiff vorspicken.
Wir haben nach drei Seiten Aussicht, fast die ganze Stadt im Blick weil wir im 8. Stock (nach deutscher Zählung 7. Stock) aufm Berg wohnen.
Und das Beste ganz zum Schluss, da ist er:

DER KAMIN
:-)
Winter... Marshmallows grillen, Kaba schlürfen, eingekuschelt lesen und alles am knisternden Kaminfeuer vor dem das Katzenvolk schnurrend schnarcht :-)
So, jetzt bitte neidisch sein :-)
Die Mutter der Vermieterin ist supernett aber sowas von verwirrt, eigentlich niedlich.
Aber es war schon merkwürdig in die Wohnung zu kommen und sie ist voller Handwerker...
Naja immerhin hat sie mich für mein Norwegisch gelobt, die Türklingel tut wieder und die Wasserhähne in der Küche von denen ich nicht wusste, dass sie kaputt sind wurden repariert und der nette deutsche Wasserhahninstallateur hat mich durch den Regen auch noch zur T-Bane gefahren...
(Und mir gesagt der Wasserhahn halte jetzt entweder bis morgen oder die nächsten 10 Jahre, Norweger würden immer nur flicken, nie reparieren und man dürfe keine deutschen Standards anlegen – aha)
Bin dann am Nachmittag noch 2x mit Koffer und IKEA-Tasche rüber und hab schon mal die Winterklamotten, Bücher, DVD's und Schuhe rüber gebracht damit halt schon mal was gemacht ist.
Außerdem hab ich die Schränke ausgewischt was aber gar nicht nötig gewesen wäre denn unsere Vormieter (eine dreadgelockte WG aus Musikerköchen) haben picobello geputzt. Außerdem haben sie uns voll viel Zeug dagelassen.
Nen Grill, Wäscheständer, Mülleimer, Staubsauger, Wischmob und MASSENHAFT Putzzeug. Und Lampen. Nen Flurspiegel. Sehr lieb.
Und gut, dass ich nochmal aufs Handy geschaut hab bevor ich gesaugt und den Boden gewischt hab.
Die Vermietermutter bat mich doch die „technical keys“ noch in der Wohnung zu lassen weil sie nochmal ne Stromnummer braucht und noch die Fensterrahmen streichen will.
WTF
Naja ok. Sie fand das jetzt nicht nötig aber wenn sie mag, gerne :-)
Und Strom haben wir jetzt auch.
Und die Möbel – sowohl unsere als auch die eines gewissen schwedischen Möbelhauses – kommen am Mittwoch.
Jetzt brauchen wir nur noch Telefon/Internet/TV in der Wohnung und dann, ja dann :-)
So und jetzt die versprochene Wohnungsführung noch ohne Möbel:

Mein persönlicher Horror: Der Fahrstuhl. In einem Haus aus den 30ern. Und arg viel jünger is der nicht. Mit Zuschiebegitter wie in alten Filmen. Bin ja in nem Hochhaus aufgewachsen (aus den 50ern) und eiiges gewohnt in Sachen Fahrstuhl... aber der is gruslig.

Garderobeneinbauschränke im Flur. Es gibt leider keinen Wikel aus dem man Bad und Klo gut knipsen könnte ABEr sie sind vorhanden, sie sind separat und sie sind winzig. Eine gute Motivation nicht zuzunehmen ist, dass man dann nicht mehr in die Dusche passen würde.

Schlafzimmer 1 mit Blick auf die Schanze. Das ist winzig, da passt gerademal ein Bett rein und eigentlich ist das Gästezimmer als Schlafzimmer gedacht aber da in diese kleine Schönheit kein Bettsofa UND ein Schreibtisch passen ist es jetzt unser Schlafzimmer. Und es muss ja nur ein Bett rein.

Schlafzimmer 2 mit niedlichem kleinen Einbauregal hinter der Tür :-)

Eckbank in der Küche. Mit Tischchen davor wird das ganz fein :-)

Original Küchenmöbel aus den 30ern. Ich find die zwar nicht praktisch aber total schön. Gegenüber gibts auch nochmal die mega Stauraumschränke ABER bei nahezu allen Hängeschränken komm ich mit viel Zehenspitzenstellen gerade mal an die untersten Fächer. Mimimimi. Ich bin zu klein für unsere Altbauküche :-(

Erwähnte „Gegenüberschränke“

Esszimmer mit Tür zur Küche links und Fluchtwegsbalkontür gerade aus.

Esszimmer vom Wohnzimmer aus geknipst. Man beachte den Torbogen – irgendwann will ich da Schiebetüren oder Flügeltüren hin :-)

Wohnzimmer mit Durchgang zum Esszimmer.

Wohnzimmer Blick auf den Balkon

Arbeits-/Gästezimmer 1. Großes Fenster, hell, Wandschränke zur Linken :-)

Arbeits-/Gästezimmer 2. Alles voller Einbauschränke :-)

Der „Fluchtwegsbalkon“ geht vom Esszimmer ab und führt an der Küche rum einmal ums Hau. Im Notfall müssen wir darüber aufs Dach flüchten und normal darf der deswegen nicht zugestellt werden ABER da wir am ENDE des Hauses wohnen können wir den Teil rechts von der Tür als Frühstücksbalkon nutzen. Ein Klapptischchen und Stühle haben uns sie Vormieter auch dagelassen :-)

Aussicht 1 vom Esszimmer, Uni und dainter ganz klein der Holmenkollen.

Aussicht 2 vom Esszimmer aus. Jaaaaa jetzt in groß die Holmenkollenschanze.

Aussicht 3 vom Wohnzimmerbalkon. Geknipst wegen des Regenbogens. Das war abgefahren, ich stand im Wohnzimmer und nach links aus dem Esszimmerfenster schauend hats geregnet wie blöd aber rechts aus dem Wohnzimmerfenster schauend war strahlender Sonnenschein mit Regenbogen.

Aussicht 4 vom Wohnzimmerbalkon aus – der Hafen, der Fjord, herrlich, ich mein, waaaaa, ist das nicht schön???
„Ein Schiff wird kooooooooooommeeeeeeeen.....“ * schmetter träller *

Aussicht 5 vom Wohnzimmerbalkon mit Zoom. Die Rathaustürme und dazwischen sieht man ein Kreuzfahrtschiff vorspicken.
Wir haben nach drei Seiten Aussicht, fast die ganze Stadt im Blick weil wir im 8. Stock (nach deutscher Zählung 7. Stock) aufm Berg wohnen.
Und das Beste ganz zum Schluss, da ist er:

DER KAMIN
:-)
Winter... Marshmallows grillen, Kaba schlürfen, eingekuschelt lesen und alles am knisternden Kaminfeuer vor dem das Katzenvolk schnurrend schnarcht :-)
So, jetzt bitte neidisch sein :-)
FerminaDaza - 14. Aug, 23:22