Songsvann
So, neue Kathegorie: Badeplätze
Kein Spass.
Tatsächlich.
Das kalte Norwegen ist nämlich überhaupt nicht soooo kalt. Also heute schon, aber nicht immer. Der Sommer 2014 war der Hammer mit wochenlag 40 Grad und der jetzt läuft sich auch ganz gut an. Und die Sonne knallt hier irgendwie mehr. Schwer zu beschreiben.
Naja und weil ich so gerne schwimmen geh bzw. am Wasser in der Sonne lieg und weil Oslo wenn man die ganzen Seen und Flüsse mitrechnet gefühlt von Wasser umgeben ist gibt’s hier ganz schön viele Badeplätze auszuprobieren.
Und weil das hier ja irgendwie auch eine kleine Hilfe/ein Erfahrungsbericht für Norwegenreisende sein soll müssen die erlangten Erkenntnisse hier auch mitgeteilt werden.
Also los:
Sognsvann

Höhe über Meeresspiegel: 183m
Fläche: 40 ha
Umfang: 3,3 km

Ein See in der Nordmarka nördlich von Oslo der den Jahren 1876 bis 1967 als Trinkwasser-Reservoir angelegt wurde.
Am südlichen Ende liegt auf einer Moräne der letzten Eiszeit Sognsvann gård, die Grenze, bis zu der in der letzten Eiszeit fast der Meeresspiegel reichte.
Der See ist ein beliebtes Naherholungsgebiet, es gibt Gelegenheiten zum Grillen, Schwimmen, zu Beach-Volleyball oder anderen Freizeitvergnügungen. Ach, der See ist einfach zu jeder Jahreszeit toll.

Der Wanderweg rund um den See ist für Rollstuhlfahrer und für Fußgänger reserviert, während Fahrradfahrer (und im Winter Langläufer) die Straße etwas weiter weg vom Wasser benutzen müssen.
Apropos Rollstuhlfahrer – die können im Songsvann sogar schwimmen gehen indem sie eine Rampe hinunter ins Wasser aus eine schwimmende Plattform fahren auf der sie dann brusttief im Wasser stehen.

Diese befindet sich direkt am von der T-Bane kommend vorderen Ende des Sees. Dem befestigten Ende sozusagen, da man hier auch über Treppen ins Wasser kommt und es sogar einen sehr flachen Kleinkinderbereich gibt.

Wer es etwas stiller (haha bei dem Wanderweg direkt am See) und natürlicher mag, der läuft einfach so lange um den See, bis er eine passende Stelle findet.

Eiskaltes, glasklares Wasser. Einfach herrlich!
Der Sognsvann ist auch geeignet für Lauftraining und Joggen, der Kurs hat eine Länge von 3258 Meter. Im Sommer gibt es wöchentlich ein Rennen im Uhrzeigersinn um den See herum.
Im Winter gibt es Gelegenheit zum Schlittschuhlaufen und Eisfischen. Und zum Schwimmen... das norwegische Militär trainiert hier im Winter „im eiskalten Wasser schwimmen“ - wozu auch immer das gut sein soll.
Um den See herum gibt es (je nach Jahreszeit) zwei bis drei Kioske für den Eis- und Waffelbedarf und sogar „relativ“ saubere öffentliche Toiletten.
Man gelangt zum Sognsvann aus der Stadtmitte Oslo mit der Oslo T-bane Nr. 5, der Sognsvann-Bahn, bis zur gleichnamigen Endstation.
Oder man fährt mit der T-bane 1 bis Frognerseteren oder Holmenkollen und wandert rüber so wie wir es neulich gemacht haben als es leider noch zu kalt zum schwimmen war. Danach hätte man sich das Bad wirklich verdient gehabt ;-)

Der Wald drumherum ist voller Pilze (aber psssst) und im Frühling sind die Gänse- und Entenkücken samt Eltern so zutraulich, dass man auf Armlänge an sie heranschwimmen kann <3

Und: Wildgänse lieben Kekse!



Kein Spass.
Tatsächlich.
Das kalte Norwegen ist nämlich überhaupt nicht soooo kalt. Also heute schon, aber nicht immer. Der Sommer 2014 war der Hammer mit wochenlag 40 Grad und der jetzt läuft sich auch ganz gut an. Und die Sonne knallt hier irgendwie mehr. Schwer zu beschreiben.
Naja und weil ich so gerne schwimmen geh bzw. am Wasser in der Sonne lieg und weil Oslo wenn man die ganzen Seen und Flüsse mitrechnet gefühlt von Wasser umgeben ist gibt’s hier ganz schön viele Badeplätze auszuprobieren.
Und weil das hier ja irgendwie auch eine kleine Hilfe/ein Erfahrungsbericht für Norwegenreisende sein soll müssen die erlangten Erkenntnisse hier auch mitgeteilt werden.
Also los:
Sognsvann

Höhe über Meeresspiegel: 183m
Fläche: 40 ha
Umfang: 3,3 km

Ein See in der Nordmarka nördlich von Oslo der den Jahren 1876 bis 1967 als Trinkwasser-Reservoir angelegt wurde.
Am südlichen Ende liegt auf einer Moräne der letzten Eiszeit Sognsvann gård, die Grenze, bis zu der in der letzten Eiszeit fast der Meeresspiegel reichte.
Der See ist ein beliebtes Naherholungsgebiet, es gibt Gelegenheiten zum Grillen, Schwimmen, zu Beach-Volleyball oder anderen Freizeitvergnügungen. Ach, der See ist einfach zu jeder Jahreszeit toll.

Der Wanderweg rund um den See ist für Rollstuhlfahrer und für Fußgänger reserviert, während Fahrradfahrer (und im Winter Langläufer) die Straße etwas weiter weg vom Wasser benutzen müssen.
Apropos Rollstuhlfahrer – die können im Songsvann sogar schwimmen gehen indem sie eine Rampe hinunter ins Wasser aus eine schwimmende Plattform fahren auf der sie dann brusttief im Wasser stehen.

Diese befindet sich direkt am von der T-Bane kommend vorderen Ende des Sees. Dem befestigten Ende sozusagen, da man hier auch über Treppen ins Wasser kommt und es sogar einen sehr flachen Kleinkinderbereich gibt.

Wer es etwas stiller (haha bei dem Wanderweg direkt am See) und natürlicher mag, der läuft einfach so lange um den See, bis er eine passende Stelle findet.

Eiskaltes, glasklares Wasser. Einfach herrlich!
Der Sognsvann ist auch geeignet für Lauftraining und Joggen, der Kurs hat eine Länge von 3258 Meter. Im Sommer gibt es wöchentlich ein Rennen im Uhrzeigersinn um den See herum.
Im Winter gibt es Gelegenheit zum Schlittschuhlaufen und Eisfischen. Und zum Schwimmen... das norwegische Militär trainiert hier im Winter „im eiskalten Wasser schwimmen“ - wozu auch immer das gut sein soll.
Um den See herum gibt es (je nach Jahreszeit) zwei bis drei Kioske für den Eis- und Waffelbedarf und sogar „relativ“ saubere öffentliche Toiletten.
Man gelangt zum Sognsvann aus der Stadtmitte Oslo mit der Oslo T-bane Nr. 5, der Sognsvann-Bahn, bis zur gleichnamigen Endstation.
Oder man fährt mit der T-bane 1 bis Frognerseteren oder Holmenkollen und wandert rüber so wie wir es neulich gemacht haben als es leider noch zu kalt zum schwimmen war. Danach hätte man sich das Bad wirklich verdient gehabt ;-)

Der Wald drumherum ist voller Pilze (aber psssst) und im Frühling sind die Gänse- und Entenkücken samt Eltern so zutraulich, dass man auf Armlänge an sie heranschwimmen kann <3

Und: Wildgänse lieben Kekse!



FerminaDaza - 21. Jun, 11:06